Hörtest im Advent

PressemitteilungMartina Ostermeier

(Kreuztal, im Dezember 2020) Der Advent 2020 ist nicht wie jedes Jahr: In vielen Städten fallen die Weihnachtsmärkte wegen des Coronavirus aus, Menschengedränge in den Fußgängerzonen ist derzeit eher nicht angesagt. Stattdessen trifft man sich in kleiner Runde, zum Beispiel zu einem Waldspaziergang oder einer Feuerzangenbowle im eigenen Garten. Aber auch hierbei gilt es, Abstand zu wahren. Wer jetzt sein Gegenüber nicht gut versteht, kann sich selbst ein Weihnachtsgeschenk machen: mit einem Hörtest.

Schriftzug: Für mehr Hörgenuss in der Weihnachtszeit mit weihnachtlichen Motiven und Abbildungen eines Smartphones und einer Fernbedienung

Bild: istock.com/ikryannikovgmailcom, istock.com/ Yulia Gusterina, Starkey Laboratories (Germany) GmbH, Hamburg

„Hörgeräte bedeuten Lebensqualität“, so Mario Werndl, Hörakustiker und Mitglied im Vorstand der HÖREX. Mit individuell angepassten Hörsystemen können Schwerhörige meist wieder problemlos einem Gespräch folgen – auch auf Abstand. Das macht es ihnen leichter, Beziehungen zu pflegen und aktiv zu sein. „Hörgeräte ermöglichen es uns, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Sie können uns vor Einsamkeit schützen – und sogar vor Depressionen. In Zeiten, in denen wir Besuche bei der Familie und bei Freunden so weit wie möglich reduzieren, kommunizieren wir viel über Telefon und Videotelefonie. Da ist gutes Hören essentiell“, sagt Mario Werndl.

Der erste Schritt zum guten Hören ist ein Hörtest. „Wichtig ist, schon bei den ersten Anzeichen für einen Hörverlust zu reagieren“, sagt Mario Werndl. „Je länger Betroffene warten, desto schwerer fällt es ihnen, mit Hörgeräten zurechtzukommen. Das Gehirn muss sich erst wieder an die neuen Geräusche gewöhnen.“ Mit einem kostenlosen Hörtest stellen Hörakustiker das Ausmaß der Hörminderung fest und finden gemeinsam mit den Betroffenen heraus, welches Hörgerät am besten zur Lebenssituation passt.

Hochleistungscomputer im Miniaturformat

Es ist höchste Zeit, mit Vorurteilen aufzuräumen. „Klobig, auffällig, schwer – das war einmal“, betont Mario Werndl. „Hörgeräte sind heutzutage mit sehr kleinen und enorm leistungsfähigen Mikrochips ausgestattet – das ermöglicht besonders unauffällige Bauformen.“ Das gilt für Hinter-dem-Ohr-Geräte (HdO) und insbesondere für Im-Ohr-Geräte (IdO). Bei den IdOs gibt es sogar Bauformen, die nahezu unsichtbar im Gehörgang verschwinden. Zudem setzen immer mehr Hörgerätehersteller auf Akku-Technologie. Auch dieser Trend begünstigt eine kleine und unauffällige Bauweise – und bringt weitere Vorteile mit sich. Wer aufladbare Hörgeräte trägt, muss weder Batterien kaufen noch diese entsorgen. Stattdessen laden Nutzer ihre Hörsysteme einfach und komfortabel über Nacht oder zwischendurch auf. „Die Bandbreite an Hörgeräten ist heute enorm“, so Mario Werndl. „Welches das passende Hörgerät ist, finden die HÖREXperten in einem umfassenden Beratungsgespräch heraus.“

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Die HÖREX und alle HÖREXperten wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest, einen angenehmen Jahresausklang und vor allem Gesundheit.


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Martina Ostermeier, Telefon: (02732) 5530210, E-Mail: presse@hoerex.de

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Über die HÖREX

Die HÖREX Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal bei Siegen wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustikbranche. Heute gehören ihr bundesweit rund 550 Hörakustik-Meisterfachbetriebe an. Das Ziel der HÖREXperten ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HÖREX bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven, eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketingunterstützung sowie zahlreiche Dienstleistungen und Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung. Weitere Informationen finden Sie hier.