P(ro)st Neujahr!

PressemitteilungMartina Ostermeier

(Kreuztal, 27. Dezember 2018) Silvester ohne Feuerwerk? Für viele unvorstellbar. Was sie häufig unterschätzen: Feuerwerkskörper können dem Gehör schaden. Wer auf die Knallerei verzichten möchte, kann zum Jahreswechsel Orte aufsuchen, an denen Böller tabu sind und sich von den Silvesterbräuchen anderer Länder inspirieren lassen.

Hände mit funkelnder Wunderkerze

Es geht auch leise: Wunderkerzen sind nur eine Alternative zu Raketen und Böllern (Foto: Alter-ego/Shutterstock.com)

Feuerwerkskörper können eine Lautstärke von 130 bis mehr als 175 Dezibel erreichen. Zum Vergleich: Ein Presslufthammer erzeugt etwa 120 Dezibel. Der kurze, hohe Schalldruck kann die Haarzellen im Innenohr schädigen. Man spricht von einem sogenannten Knalltrauma. Betroffene leiden unter Hörverlust und Ohrgeräuschen. Ein Knalltrauma sollte schnellstmöglich behandelt werden, sonst steigt das Risiko für bleibende Schäden. Besser ist es allerdings, das Gehör rechtzeitig zu schützen – mit ausreichend Abstand zur Lärmquelle oder mit einem passenden Gehörschutz. Umfassende Beratung dazu gibt es bei den bundesweit mehr als 500 HÖREXperten.

Stiller Jahreswechsel

Es geht aber auch ohne lautes Feuerwerk. Eine Alternative zu Raketen und Böllern finden Ruhesuchende häufig in historischen Ortskernen mit Fachwerkhäusern und auf den Nordseeinseln Sylt, Föhr und Amrum mit ihren zahlreichen Reetdachhäusern. Dort sind private Feuerwerke aufgrund der hohen Brandgefahr komplett verboten oder nur mit Ausnahmen erlaubt. Gute Chancen auf eine Silvesternacht ohne Knallerei gibt es auch in Naturschutzgebieten und Nationalparks. Eher gemütlich geht es im Nachbarland Frankreich zu. Wichtigster Programmpunkt bei den Franzosen ist kein Feuerwerk, sondern ein ausgiebiges Festmahl mit Freunden, Bekannten und Verwandten. Private Feuerwerke sind auch hier vielerorts nicht erlaubt.

Inspirationen aus aller Welt

Ob in Deutschland oder an einem anderen Ort der Welt: Ein Blick in die Silvesterbräuche anderer Länder sorgt für Abwechslung in der Neujahrsnacht. Meist geht es um die große Frage nach dem Glück. Die Spanier zum Beispiel essen um Mitternacht zu jedem Glockenschlag eine Weintraube. Wer es schafft, alle zwölf rechtzeitig zu verspeisen, darf auf Wohlstand und Glück im neuen Jahr hoffen. Wer sich verzählt, muss mit Unheil rechnen. In Griechenland wiederum sind es Karten- und Würfelspiele, die den Gewinnern Glück versprechen, den Verlierern immerhin noch Glück in der Liebe. Wie und wo auch immer Sie den Jahreswechsel verbringen: Die HÖREX und alle bundesweit über 500 HÖREXperten wünschen Ihnen Glück und Gesundheit für das Jahr 2019.


Pressekontakt

Martina Ostermeier, Telefon: (02732) 5530210, E-Mail: presse@hoerex.de

Redaktioneller Hinweis

Die HÖREX Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal bei Siegen wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustikbranche. Heute gehören ihr bundesweit über 500 Hörakustik-Meisterfachbetriebe an. Das Ziel der HÖREX Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HÖREX bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketingunterstützung, zahlreiche Dienstleistungen und Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung. Weitere Informationen finden Sie hier.

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