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16. April 2014, HÖREX Hörakustik EG
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„Alaaf! Helau! Hört zu genau! ...“

forsa-Umfrage Hören: Fünfte Jahreszeit ist auch Herausforderung für die Ohren

Berlin/Kreuztal, Februar 2009. Ob Karneval, Fastnacht oder Fasching – in den närrischen Sitzungen, auf Feiern und Veranstaltungen in geschlossenen, geräuschintensiven Räumen wird das Verstehen gesprochener Worte für viele Menschen zu einem unlösbaren Problem. – Bei einer bundesweiten Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Akustikergemeinschaft HörRex durchführte, hatten 79 Prozent der befragten Personen vor allem dann Verständnisprobleme, wenn es bei Gesprächen störende Hintergrundgeräusche gab. Die bundesweit rund 290 Meisterbetriebe der HörRex empfehlen, Schwierigkeiten beim Sprachverstehen in Feiergesellschaften nicht einfach hinzunehmen. Gegebenenfalls können leistungsstarke und absolut diskrete Hörlösungen auch in geräuschintensiven Situationen die Kommunikation erheblich verbessern. In den Fachgeschäften der HörRex kann man die winzigen Hörsysteme während der närrischen Tage völlig unverbindlich im Alltag testen.

„Karnevalsfeiern und ähnlich geräuschintensive Veranstaltungen mit vielen Gästen sind ein guter Indikator für beginnende Probleme bei Sprachverstehen“, erklärt Tannassia Reuber von der Akustikergemeinschaft HörRex. „So mancher hockt inmitten von Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude und versteht kaum ein Wort, während sich um ihn herum die anderen auf das Köstlichste amüsieren.“

79 Prozent der befragten rund 2.000 Test-Personen der großen forsa-Studie Hören gaben an, gesprochene Worte insbesondere dann nicht verstehen zu können, wenn störende Hintergrundgeräusche auftreten – etwa bei einer intensiven Geräuschkulisse und Stimmengewirr. Die Untersuchung zeigte jedoch auch, dass das Tragen moderner Hörgeräte das Sprachverstehen in solchen Situationen erheblich verbessern kann: Bereits nach der zweiwöchigen Testphase gaben 73 Prozent der Befragten an, dass sie dank der Hörgeräte Sprache bei störenden Hintergrundgeräuschen besser verstehen könnten; 31 Prozent konnten das sogar deutlich besser.

„Unsere Untersuchung gibt also durchaus Grund zum Optimismus“, so Tannassia Reuber abschließend. „Wer feststellt, dass das eigene Gehör in akustisch anspruchsvollen Situationen überfordert ist, sollte das nicht auf die leichte Schulter nehmen. In den bundesweit rund 290 Meisterbetrieben unserer Gemeinschaft kann jeder sein Gehör kostenlos testen und sich von kompetenter Seite beraten lassen. Interessenten können zudem neueste, absolut diskrete Hörsysteme unverbindlich im Alltag testen – auch während der fünften Jahreszeit.“

Den nächstgelegenen HörRex-Aktusiker können Interessenten mit Hilfe der Suchfunktion auf der Internet-Seite www.hoerrex.de ermitteln.

Weitere Informationen zur forsa-Umfrage Hören finden Sie auf www.hoerstudie.de


Pressekontakt: Martin Schaarschmidt, Tel. 030 / 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de, www.martin-schaarschmidt.de

Redaktioneller Hinweis:

Die HörRex Hör-Akustik eG mit Sitz in Kreuztal wurde 1995 gegründet und ist eine der führenden Leistungsgemeinschaften der Hörakustik-Branche. Heute gehören ihr bundesweit rund 290 Hörakustik-Meister-Fachbetriebe an. Ziel der HörRex-Akustiker ist es, Menschen mit Hörminderung eine optimale individuelle Hörlösung anzubieten, die sich an ganz persönlichen Höransprüchen und einem fairen Preis-/Leistungs-Verhältnis orientiert. Die HörRex bietet ihren Mitgliedern zukunftsorientierte Perspektiven und eine attraktive Einkaufspolitik, umfangreiche Marketing-Unterstützung und zahlreiche Dienstleistungen, Angebote zur berufsbegleitenden Weiterbildung und Qualitätszertifizierung. Weitere Informationen finden Sie unter www.hoerrex.de